Sitzung vom 11. Juni 2018:

- Bushaltestellen Jahresprogramm 2019/2020 wird erörtert. Die Bushaltestellen werden mit einem Sonder-

  bord und einem Blindenleitsystem umgebaut. 10 "alte" Wartehallen erhalten Beleuchtung, Informationsvitri-

  ne, Sitzbank, Aufstehbügel und evtl. Papierkorb (System Kienzler). Die Prioritätenliste für den barrierefreien

  Umbau wurde abgestimmt. Der neue Bussteig 7 am Stadtgarten kann nicht mehr nach Haltepunkten son-

  dern nur noch nach der Reihenfolge angefahren werden. Die Busse sollten deshalb zur besseren Orientie-

  rung eine gut lesbare seitliche Anzeige haben.

 

- Eine Planungsrate für den Gmünder Torplatz ist für 2019 im Haushalt der Stadt eingestellt. Ein städtebauli- 

  ches Konzept und die Verkehrsplanung folgen.

  Die Radwegverbindung vom Kundenzentrum der Stadtwerke Aalen zur Friedhofstrasse wurde diskutiert.

  Eine Fahrradstrasse wurde von allen Beteiligten abgelehnt.

  Die Agendagruppe schlägt vor, den Gmünder Torplatz für den motorisierten Innenstadt-Verkehr zu sperren.

 

- Die Planungen für die Wilhelm-Merz-Strasse sind bereits in Abstimmung mit dem Kreistag erfolgt und bein-

  halten einen kombinierten Geh- und Radweg. Das Blindenleitsystem wird an den barrierefreien Querungen

  und Übergängen eingeplant. Ein städtebaulicher Vorschlag der Agendagruppe ist eine Arkadenlösung für

  das neue Landratsamt.

 

- In der Fußgängerzone wird z.Zt. das Pflaster zwischen "Kochlöffel" und Stadtkirche saniert. Die Sanierung

  der Mittelbachstrasse soll, auch nach Anregung der Agendagruppe, 2019 erfolgen.

 

- Die Planung für den barrierefreien Ausbau der Sandbergstrasse wurde vorgestellt. Für Rollstuhlfahrer, Kin-

  derwagen, Rollator und Radfahrer soll ein barrierefreier Übergang von 2,00 m geschaffen werden.

 

- Erneut wird auf die Notwendigkeit eines Blindenleitsystems in der Innenstadt hingewiesen. Auch bei Neuge-

  staltung der Wilhelm-Merz-Strasse sollte dieses Leitsystem in die Planung einbezogen werden.

 

- Eine Beschilderung der Bahnhofstoiletten (ggf. durch Piktogramme) sollte erfolgen. Das städt. Tiefbauamt

  will sich deshalb mit der Deutschen Bahn in Verbindung setzen.

 

- Der Altstadtring sollte nach Vorstellung der Gruppe baldmöglichst ausgeschildert werden.

 

- Die Problematik der Behinderten-Parkplätze in der Hüttfeldstrasse wurden bereits in der Verkehrsschau am

  10.10.2017 besprochen.

 

Sitzung vom 19. Februar 2018:

 

- Verschiedene Planungen für die Gestaltung der Wilhelm-Merz-Strasse wurden vorgestellt. Positiv bewertet     wurde die durchgängige Führung des Radweges von der Walkstrasse bis zum Burgstallkreisel. Das Blinden-

  leitsystem wird an den barrierefreien Übergängen und Querungen eingeplant. Die Bushaltestellen in der Wil-

  helm-Merz-Strasse sind als gegenüberliegende Kaphaltestellen vorgesehen.

 

- Die Querung der Spitalstrasse zum Storchenplatz über die Querungshilfe soll barrierefrei gemacht werden.

  Eine Auftragserteilung an den städtischen Bauhof zur Absenkung der Randsteine wurde erteilt. Der gesam-

  te Strassenbereich wird als 20 km/h-Zone ausgewiesen. Daher werden keine neuen Ampeln oder Zebra-

  streifen zugelassen. Vorhandene Ampeln können bestehen bleiben.

 

- Die Innenstadtgruppe hält in der Stadtmitte ein durchgängiges Blindenleitsystem für notwendig.

 

- Der Bau einer Bahnhofstoilette schreitet voran (geplante Fertigstellung April 2018). Die Öffnungszeiten sol-

  len flexibel geregelt werden.

 

- Die Sanierung der Pflasterflächen in der Innenstadt wird im Bereich "Bierhalle", "Kochlöffel" und "Brenner"

  fortgesetzt. Eine weitere Sanierung im Bereich des Umwelt-Museums ist geplant. Das Gelände in der Mittel-

  bachstrasse und der Spitalstrasse hat sich um ca. 20 cm gesenkt. Die Sanierung der Pflasterung in der Mit-

  telbachstrasse soll 2019 erfolgen. Das Konzept wird mit der Innenstadtgruppe besprochen.

 

- Bushaltestellen: Vorstellung des Jahresprogrammes für 2019. Der Vorschlag der Verwaltung lautet, alte

  "Wartehallen" durch neue (Modell Kienzler) mit Beleuchtung, Sitzbank, Aufstehbügeln und evtl. Papierkorb

  zu ersetzen. Einheitliche, übersichtliche Fahrpläne und Gesamtfahrpläne werden für dringend notwendig

  erachtet. An den wichtigen Haltestellen sollten Fahrradbügel vorgesehen werden.