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Ordentliche Mitgliederversammlung 05.11.2018

Rechenschafts-Bericht des 1. Vorsitzenden Günter Höschle

Der SSR ist die repräsentative Vertretung der Seniorinnen und Senioren in Aalen. Aufgrund der demographischen Entwicklung kommt auf den SSR eine bedeutende Aufgabe zu. Dazu wird die Unterstützung und Mitwirkung der Mitglieder und vor Allem der seniorenrelevanten Einrichtun-gen benötigt.

Seit der Mitglieder-Versammlung im Oktober 2017 hat sich Einiges im SSR verändert und entwickelt. Dafür gilt der Dank allen Mitgliedern im Vorstand aber auch der Verwaltung Herrn OB Rentschler, Herrn BM Ehrmann und Frau Stark, Leiterin des Sozialamts. Die Zusammen-arbeit ist konstruktiv und aufgeschlossen.

Zielorientiert agiert der SSR nicht nur im Bereich der Seniorenarbeit sondern ist generationen-übergreifend breit aufgestellt. Den SSR gibt es seit 1999, er ist in der Begegnungsstätte Bür-gerspital untergebracht und kann in diesen Tagen dort ein neues, größeres Büro beziehen. Auch dafür gilt der Dank der Verwaltung.

Wir haben einen engagierten Vorstand, der sich individuell mit aktuellen zugeordneten Themen beschäftigt:

Seniorenbegleitung:

Frau  Ute Fuchs, Franz Wiedenhöfer, Friedrich Heigl,  Robert Dietrich.

Die Seniorenbegleitung, ein Leuchtturmprojekt der Stadt und des SSR, gibt es seit 2009 und sie erfolgt als Freizeitgestaltung. Der nächste Kurs findet im Frühjahr 2019 in 4 Modulen statt. Partner sind: VHS, Stadt Aalen, SSR, Familienbildungsstätte.

Offenes Liedersingen:

Franz Wiedenhöfer, Jörg Fechner, Robert Dietrich, jeden 3. Montag im Monat um 14.30 Uhr in der Begegnungsstätte Bürgerspital

PC Beratung: 

Hans Zürn mit Mentorinnen und Mentoren in der VHS, jeden 3. Montag im Monat, von 15 bis 17 Uhr. Kurzvorträge zu interessanten Themen werden in den Einladungen und in der Presse ange-kündigt. Breite fachliche Beratung an PC, Smartphon oder Tablet. Auf Grund der hervorragen-den Infrastruktur, ausreichende PC, optimales WLAN usw., wird das Angebot weiterhin in den Räumen der VHS durchgeführt.

Freizeitgestaltung:

Friedrich Heigl mit dem Aalener Freundeskreis 60Plus.

Kulturelle Angebote, Fahrten, Besichtigungen, Wanderungen ohne Mitgliedszwang. Gemeinsame Besprechung aller Aktionen und Termine jeweils am ersten Dienstag im Monat um 14.30 Uhr beim Kaffeetreff in der Begegnungsstätte.

Seniorenwegweiser:

Heinz Göhringer, Hans Zürn, Robert Dietrich,

Der Seniorenwegweiser kommt auf die Homepage und ersetzt gedruckte Ausgabe von 2014.

Homepage:

Von Hans Zürn neu gestaltet.   https://www.ssr-aalen.de/

Pedelec Training:

Franz Wiedenhöfer arrangierte das Training für den 10. April 2019 mit Verkehrswacht und  Stadtwerken.

Ulrich-Pfeifle-Halle und Greutplatz. Ein Angebot in Theorie und Praxis.

Rollatortraining:

Robert Dietrich organisierte das Training, welches am 6. Juni 2018 zusammen mit der Agenda-gruppe "barrierefrei" und der Verkehrswacht, in der Jura-Halle Ebnat im Beisein von Herrn Orts-Vorsteher Traub stattfand.

Datenschutz:

Klaus Köder setzt sich für die Umsetzung der ab Mai 2018 europaweit gültigen Datenschutz-grundverordnung ein.

Fachtag Frühjahr 2019: 

Die Stadt Aalen, Günter Höschle und Vorstand des SSR werden zu Themen in seniorenrelevan-ten Bereichen Informationen geben und für Anregungen zur Verfügung stehen.

Besichtigung des Landratsamtes und EUROPOINT für Senioren

Termin: 3. Dezember 2018, 9.30 Uhr, Einladung des Landratsamtes. Eine gute Gelegenheit die Räume und Aufgaben der Landkreisverwaltung kennen zu lernen.

Die Fäden zu allen Maßnahmen laufen beim 1. Vorsitzenden zusammen.

So hat am 25. April im KWA Albstift, in Kooperation mit Stadt und SSR eine Veranstaltung mit den Mitgliedern und seniorenrelevanten Einrichtungen stattgefunden, mit dem Ziel die zukünf-tige Entwicklung des SSR auszuloten. Dies auch unter dem Aspekt für ein generationengerech-tes Aalen 2035. Referenten waren Frau Stark, Sozialamt und Herr Joklitschke vom Landratsmt. Das Ergebnis waren die Themen: Mobilität, Wohnen im Alter sowie Freizeitgestaltung ohne feste Bindung, Durchführung eines Fachtags mit seniorenorientierten Schwerpunkten. Die Teilnehmer setzen zukünftig auf eine enge Zusammenarbeit mit dem SSR.

Am 10. Juli hatte der SSR eine gute Besprechung mit Herrn Oberbürgermeister Rentschler mit der Zusage zur Umsetzung der erforderlichen Infrastruktur und der Notwendigkeit eines starken SSR in Aalen. Der OB setzt zukukunftsorientiert auf eine seniorenpolitische Arbeit des SSR.

Daneben fanden im Jahresverlauf mehrere Vorstandsgespräche statt.

Die Grundlage für die Arbeit des SSR ist die demographische Entwicklung in Aalen. Aktuell leben in Aalen rund 67.000 Menschen und davon sind 17.000 älter als 60 Jahre. Dafür gilt es in Aalen Voraussetzungen zu schaffen, dass dieser Personenkreis eine hohe Lebensqualität erreicht und sich in seiner Umgebung wohlfühlt. Es gilt der Grundsatz des 2. Berichts zur Lage der älteren Generationen für Deutschland auch in Aalen:

Sorge und Mitverantwortung in der Kommune, Aufbau und Sicherung zukunftsfähiger Gemein-schaften. Aalen arbeitet dabei intensiv an einer generationenübergreifenden Quartiersentwick-lung in der Kernstadt und allen Stadtteilen. Dazu gehören die Entwicklung der KITAS, der Schu-len, der Nahversorgung, medizinische Versorgung, ein optimales ÖPNV Angebot, Sozialdienste, Pflegeangebote, Einkaufsmöglichkeiten, Barrierefreiheit, sozialer Wohnungsbau, räumliche Ent-wicklung Schaffung von Gewerbe, Industrie und Dienstleistung, Quartiersentwicklung u. v. A. Dazu gehört auch eine vorrausschauende Wohnpolitik für ein eigenständiges und soziales Wohnangebot, verbunden mit Fördermöglichkeiten durch die Stadt. Kultur mit Theater und Musik spielen in diesem Kontext ebenfalls eine wesentliche Rolle. Der neue Kulturbahnhof wird ein Zentrum für alle Generationen.

Entscheidend ist, dass die Bürgerinnen und Bürger in Aalen sich wohlfühlen. Dazu hat der SSR sich einzubringen und Sorge zu tragen. Der Fachtag im Frühjahr soll die entsprechenden Weichen stellen.

Der Dank gilt allen Mitwirkenden im Vorstand, der Verwaltung, Frau Traub von der Begegnungs-stätte und Ihnen als Mitglieder. Wir bitten Sie weiterhin um Ihre Unterstützung.  

Rettung aus der Dose

So sieht die vom Lions Club Hanau Schloss Philippsruhe und dem Seniorenbüro der Stadt Hanau herausgebrachte Rettungsdose aus.

 

(Bildveröffentlichung erfolgt mit Genehmigung des Lions Club Hanau Schloss Philippsruhe)

6. August 2018

Franz Wiedenhöfer/SSR

 

Vor allem für alleinstehende Seniorinnen und Senio-ren kann es lebenswichtig sein, wenn im NOTFALL die ERSTHELFER durch die so genannte "Rettungs-dose" schnell auf die wichtigsten relevanten Daten für eine medizinische Behandlung zugreifen können.

In der Rettungsdose befindet sich ein Datenblatt, in welchem, ggf. mit Hilfe von Angehörigen oder Nach-barn die entsprechenden Angaben gemacht werden können. Mit der Dose wird ein Aufkleber ausgeliefert, der an der Eingangs- oder Wohnungstür angebracht werden kann und auf das Vorhandensein einer sol-chen Dose und die Unterbringung im Kühlschrank (damit sie nicht lange gesucht werden muss) hin-weist.

 

Im Rahmen eines Kooperations- und Pilotprojektes "RETTUNG aus der Dose" zwischen dem Lions Club Hanau Schloss Philippsruhe und dem Seniorenbüro der Stadt Hanau erfolgte die Adaptierung für den deutschsprachigen Raum.

 

Die Rettungsdose kann inzwischen in Apotheken und Sanitätshäusern sowie über das Internet bezo-gen werden und kostet momentan weniger als 10 €.

 


6. Juni 2018

Rollatortraining                                                         Robert Dietrich/SSR

Am 06. Juni 2018 führten die Agendagruppe "barrierefrei", der Stadt-Seniorenrat Aalen e.V. und die Verkehrswacht Aalen bereits zum fünften Mal ein gemeinsames Rollatortraining in der Jurahalle in Ebnat durch. Die Organisa-toren sind Karl Troßbach, Robert Dietrich und Manfred Meyer.

Ortsvorsteher Manfred Traub begrüßte die Teilnehmer und Organisatoren und nach der Begrüßung durch Karl Troßbach führte Herr Meyer von der Verkehrswacht die Teilnehmer mit einem Vortrag in das Thema ein.

Physiotherapeut Diethard Krings übte die

richtige Körperhaltung an den Rollatoren, das Sanitätshaus Leicht gab Hinweise zur techni-schen Handhabung der unterschiedlichen Geäte und Herr Knabe von der AOK gab Hineise zur Unterstützung durch die Kranken-kassen.

Das  örtliches Busunternehmen Beck & Schu-bert stellte kostenlos einen Bus mit Fahrer zur Verfügung, mit dessen Hilfe das Ein- und Aus-steigen mit und ohne Rampe geübt werden konnte.

 

Die Veranstaltung wurde im geselligen Kreis bei Kaffee, Kuchen beendet, den die ehren-amtlichen Organisatoren spendiert und beigesteuert hatten.